Luftbildaufnahmen Mediendesign

Eine andere Sicht auf die Dinge

Fotos aus der Vogelperspektive, also Luftbildaufnahmen bzw. Drohnenbilder, sind eine tolle Möglichkeit, eine eigentlich vertraute Umgebung mal völlig anders und ungewohnt zu zeigen.

Ob Firmenansicht oder Landschaft: Der Blick von oben fasziniert den Betrachter. Gelingt die Aufnahme dann noch mit einer schönen Lichtstimmung, entstehen emotional ansprechende, einzigartige Bilder.

Warum sind Luftaufnahmen teurer als „normale“ Fotografie?

Drohnen sind erschwinglich geworden, was zur Folge hat, dass sich viele diese Technik leisten können und diese auch nutzen, ohne sich um rechtliche Belange zu kümmern. Sei es das Recht am eigenen Bild, Beachtung der Privatspäre, seien es sensible Bereiche wie Naturschutzgebiete, Wohngebiete oder Flugverbotszonen um Flughäfen oder über Autobahnen und Bundesstraßen: Es wird geflogen, fotografiert, gefilmt ohne Rücksicht auf irgendjemand und irgendwas. Um diese „Wildwest-Mentalität“ noch einigermaßen in den Griff zu bekommen, werden die gesetzlichen Reglementierungen immer strenger. Was logischerweise zur Folge hat, dass schon im Vorfeld viele gesetzliche Bestimmungen und Vorschriften zu beachten sind.

Genehmigungen, Genehmigungen, Genehmigungen

Für bestimmte Aufnahmen sind behördliche Genehmigungen erforderlich, die auch kostenpflichtig sein können. Es kann erforderlich sein, dass bestimmte Straßenabschnitte oder Bereiche für einen begrenzten Zeitraum gesperrt werden müssen. Soll von einem privaten Grundstück gestartet werden, muss der Eigentümer zustimmen. Polizei und eventuell Anwohner müssen informiert werden, Landkreis oder Ordnungsamt, vielleicht sogar das Regierungspräsidium oder andere Stellen. Der organisorische Aufwand im Vorfeld braucht oftmals mehr Zeit als die eigentlichen Aufnahmen.

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